Dripster- kalter Kaffee braucht seine Zeit

*Werbung*

Hallöchen zusammen,

also bisher war kalter Kaffee bei mir ja Cola und Fanta mischen und gut ist es. Von einen Kaffee Dripster hatte ich noch nie gehört und wenn es hier mal einen Eiskaffee gibt, dann lass ich den Kaffee halt kalt werden. Und was bedeutet eigentlich Cold Brew?

Auf jeden Fall muss man sich Zeit nehmen. Je nach Methode kann die Herstellung mehrere Stunden dauern.

Cold-Drip-Methode nennt es sich. Dafür wird der obere Behälter mit Wasser und Kaffee und lässt den Kaffee ziehen, diesen kann man dann so ca. 2 Stunden später über das Ventil entnehmen. Dieses wäre die schnelle Art der Zubereitung.

Wenn man ganz viel Zeit hat, lässt man das WasserTröpfchen für Tröpfchen auf das Kaffeepulver laufen. Durch die langsamere Extraktion wird der Kaffee intensiver.

Da hier ja mit einer kalten Methode verfahren wird, enthält der Kaffee keine Bitterstoffe und Säuren welche ja bei einem herkömmlichen Brühvorgang entstehen. Somit ist der kalte Kaffee bekömmlicher.

Je nach  verwendeten Kaffee löst sich durch  die lange Kontaktzeit ordentlich Koffein aus den Kaffeebohnen , was man schon als Hallo Wachmacher bezeichnen  kann.

Durch die kalte Methode kann man aber den eigentlich Kaffeegeschmack je nach Sorte besser raus schmecken.

Meinem Dropster lag als Goodie auch ein Kaffee-Dauer-Filter  bei.

Damit kann man ganz toll nach guter alter Handaufbrüh -Methode seinen Filterkaffee herstellen und einen kleinen Beitrag in Sachen Ressourcen einsparen leisten.

So, ich werde mir jetzt erstmal einen Kaffee genehmigen

One thought on “Dripster- kalter Kaffee braucht seine Zeit

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.